Durch das Glas
Es wurde schließlich demonstriert, wie Atome innerhalb der Materialien sich ordnen. Dieses öffnet neue Möglichkeiten für das Entwerfen der ultraresistant Gegenstände.
Glas ist ein Material genannt „formlos“, dessen Atome das heißt, nicht in einer Regularart die Kristall Strukturen abgeschafft werden. Die Substanz gilt nicht einen Körper aber eher als eine Flüssigkeit mit sehr Hochviskositäts. Ein internationales Forschungsteam, geführt durch Universität Paddyroyall von Bristol (Großbritannien), gemeinsam mit den japanischen und australischen Gelehrten, ist jetzt in der Lage, das während der Verfestigungpartikel zu demonstrieren haben in-geformte Strukturen, die die Icosahedronanordnung der Kristalle verhindern. Anders als feste kristallene Form in der die Atome an gegenseitig durch chemische Bindungen in regelmäßige geometrische Strukturen befestigt werden, erschien Glas 'fest, gerade weil die Bewegung jedes Partikels physikalisch durch das Vorhandensein anderer benachbarter Atome verhindert wird. Die Partikel d.h. hindern sich. Es wurde folglich schließlich, mit einem Simulationstest, eine 50-Jahr-alte Theorie bestätigt, die viele der Eigenschaften dieses Materials erklärt und die uns erlauben könnte, z.B. die nichtkristallinen Metalle zu errichten viel beständiger als die traditionelle.
Glas ist ein Material genannt „formlos“, dessen Atome das heißt, nicht in einer Regularart die Kristall Strukturen abgeschafft werden. Die Substanz gilt nicht einen Körper aber eher als eine Flüssigkeit mit sehr Hochviskositäts. Ein internationales Forschungsteam, geführt durch Universität Paddyroyall von Bristol (Großbritannien), gemeinsam mit den japanischen und australischen Gelehrten, ist jetzt in der Lage, das während der Verfestigungpartikel zu demonstrieren haben in-geformte Strukturen, die die Icosahedronanordnung der Kristalle verhindern. Anders als feste kristallene Form in der die Atome an gegenseitig durch chemische Bindungen in regelmäßige geometrische Strukturen befestigt werden, erschien Glas 'fest, gerade weil die Bewegung jedes Partikels physikalisch durch das Vorhandensein anderer benachbarter Atome verhindert wird. Die Partikel d.h. hindern sich. Es wurde folglich schließlich, mit einem Simulationstest, eine 50-Jahr-alte Theorie bestätigt, die viele der Eigenschaften dieses Materials erklärt und die uns erlauben könnte, z.B. die nichtkristallinen Metalle zu errichten viel beständiger als die traditionelle.
Das Haupthindernis zum Verständnis der internen Struktur des Glases war unsere Unfähigkeit, die Strukturen zu beobachten, die mit Mikroskopen so klein sind. Die Forschung, veröffentlicht in den Natur-Materialien, wurde unter Verwendung der speziellen Partikel in einem Zustand der Aufhebung geleitet, die das Verhalten der Atome nachahmt, aber sie sind genug groß, während der Verfestigung beobachtet zu werden.
Nach Ansicht der Forscher auf der Grundlage von diese Entdeckung können wir jetzt erwarten, die erfinderischen Materialien zu errichten, die von den Metallen dieser Nachahmer die Struktur des Glases, kleiner abhängig von Bruch gebildet werden. Die Metalle während der Verfestigung neigen zu kristallisieren und so stellen Punkte des Abbruchs zwischen einem Kristall und anderen dar. Wenn dieses, ein Metall mit einer Struktur zu errichten waren, die der des Glases ähnlich ist, würden wir ein Material produzieren, das gegen beide beständiger ist.
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